Mein erstes Mal Selbstbefriedigung

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich damit unbewusst schon ziemlich früh angefangen habe, um mir selbst schöne Gefühle zu bescheren, auch wenn ich in dem Alter noch nicht wusste, dass es Selbstbefriedigung ist. Als ich ungefähr 8 Jahre alt war, habe ich meine Zimmertür in einem ganz neuen Licht gesehen. Nur zum Spaß habe ich mich eines Tage mit den Händen an der Türklinke festgeklammert und mit  beiden Beinen die Tür umschlungen. Ich hing quasi wie ein Klammeraffe an der Zimmertür und bin mit Schwung hin und her geschwungen. Ich fand das damals einfach lustig, bin aber natürlich immer wieder abgerutscht. Und genau bei dieser Bewegung habe ich gemerkt, wie es in meiner Scheide gekribbelt hat und ich das Gefühl einfach schön fand. Also war der Gang zur Tür das erste, was ich jeden Tag nach der Schule gemacht habe und meinen Eltern habe ich es eben als Spiel verkauft, wobei die damals wahrscheinlich schon geahnt haben, dass ich das nicht einzig und allein aus meinem Spieltrieb heraus mache :)

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Ausfluss aus der Scheide völlig normal

Hi Mädels,

hier mal wieder ein paar aufklärende Worte von mir :)

Immer wieder lese ich auf verschiedenen Mädchenportalen, dass sich viele den Kopf darüber zerbrechen, wenn sie einen weißen Ausfluss aus der Scheide bemerken. An dieser Stelle sei erst einmal gesagt: das ist völlig normal und wird auch immer so sein. Es ist nämlich ein Zeichen, dass mit euch alles in Ordnung ist und jede Frau wird auf Anhieb wissen, wovon ihr da berichtet.

Der weiße Schleim ist sozusagen ein Schutzmechanismus eures Körpers und verhindert auf raffinierte Weise, dass gefährliche Keime und Bakterien in eure Scheide eindringen und dort womöglich ihr Unwesen treiben und zu unschönen Pilzerkrankungen führen.

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Das erste Mal Fingern

fingern

Ich war mir meiner Vagina als junges Mädchen eigentlich immer bewusst und habe ihr einen netteren Namen gegeben als „Vagina“. Wenn ich über mein Geschlechtsteil spreche, rede ich lieber von meiner Mumu. Das hört sich nicht so hart und medizinisch an und klingt irgendwie netter. Denn lange Zeit hab ich in meiner Mumu nur einen praktischen Sinn gesehen: Die Menstruation war für mich ein biologischer Ablauf, der zu jeder normalen Frau gehört, der Toilettengang hat ebenso seine notwendigen Gründe und auch die Sache mit dem Kinderkriegen leuchtete mir ein. Irgendwie muss der Samen ja zur Gebährmutter gelangen. Aber erst als ein Junge zum ersten Mal seine forschenden Hände an mich legte, wurde mir klar, wozu meine Mumu tatsächlich in der Lage war.

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Das erste Mal einen Tampon benutzen

Tampon benutzen

Meine Umwandlung vom Mädchen zur Frau hat in einem Internat stattgefunden, vollgestopft mit hormongeladenen Teenagern, die alle die gleichen Veränderungen durchmachten wie ich. Der Körper wurde weiblicher, die Gedanken wurden „erwachsener“ und man merkte einfach: wir wurden langsam zu Frauen. Aber Dank der Hormone haben wir uns vor dem Frausein gnadenlos angeschrien, gekämpft, geweint und umarmt und das ganze in genau dieser Reihenfolge.

Wir haben zusammen gelacht und geweint und kannten uns in-und auswendig, dadurch, dass wir jede Nacht unter einem Dach verbracht haben. Wir haben uns untereinander Briefchen geschrieben, bis ins kleinste Detail über Jungs geredet und uns den Tag herbeigesehnt, an den wir uns verlieben würden. Die Details zum Erwachsenwerden haben wir natürlich auch schon bis ins Letzte ausdiskutiert und analysiert und wir haben miteinander versucht zu verstehen, was da eigentlich mit uns passiert.

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